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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Tejeda, Gran Canaria

Schwimmen mit Aussicht

Ins kühle Nass eintauchen… in beeindruckenden Landschaften. Gemeindefreibäder im Binnenland von Gran Canaria.

In der Sonne liegen und spüren, wie die Sonne die Wassertropfen auf deiner Haut trocknet. Eine kleine Drehung des Kopfes, und der atemberaubende Anblick des Roque Bentayga schlägt dich erneut in seinen Bann. Du liegst auf einer Wiese im Gemeindefreibad von Tejeda...

Ja, das Binnenland von Gran Canaria bietet erquickende Überraschungen! Die öffentlichen Schwimmbäder der Insel sind für einen geringen Eintrittspreis für jedermann und jederfrau zugänglich – Panoramablick inbegriffen.


Zwei Personen beobachten die Sterne auf Gran Canaria

Gran Canaria, Fenster zum Firmament

Gran Canaria bietet einzigartige Bedingungen zur Beobachtung der Sterne. Zeugnis davon legen die Fotografien der Milchstrasse ab.

Unsere Erzählung besitzt verschiedene Akteure. Sie stammen aus Welten, die unendlich weit voneinander entfernt sind. Durch Zeitalter getrennt sind. Und doch scheint es, dass sie wie durch Magie in Kontakt treten. Denn Gran Canaria ist eine fantastische Plattform für die Beobachtung des astronomischen Sternenhimmels – ein Fenster zum Universum.


Jardín Botánico Viera y Clavijo (Jardín Canario), auf Gran Canaria

Auf der Suche nach dem Blauen Natternkopf

Bergluft atmen und auf der Suche nach der blauen Blume von Gran Canaria durch die Natur wandern.

Die Samen des Blauen Natternkopfes sind diskret braun gefärbt. Doch wächst aus ihnen ein Strauch, der sich zu einem natürlichen, bis zu vier Meter hohen Turm entwickelt und von üppigen, blauen Blumen gekrönt wird. Der Blaue Natternkopf oder Taginaster ist eins der Natursymbole der Insel Gran Canaria und steht im April in voller Blüte.


Agaete, Gran Canaria

Gran Canaria, die blaue Insel

Hier beginnt eine Reise für die Sinne… Eine Reise durch die Farbe Blau, die unzertrennlich mit der Seele Gran Canarias verbunden ist.

Einige Wesen Gran Canarias leben in einem blauen Element, denn ihre Heimat sind der Himmel und das Meer. Im März beginnen die ersten Sturmvögel – Geschöpfe des Atlantiks par excellence – auf den Klippen der Insel zu nisten. Am Nachmittag, wenn sich die Farbe des Meers vertieft, fliegen sie scharenweise über die Wellen – so nah über der Wasseroberfläche, dass ihre Flügel das Wasser fast streifen. Minutenlang können sie im Gleitflug dahinschweben, um dann mit fünf, sechs schnellen Flügelschlägen neuen Schwung zu holen. Und plötzlich stürzen sie sich kopfüber in die Wellen, um einen Fisch zu fangen, und heben die Grenzen zwischen den beiden großen, blauen Elementen von Gran Canaria auf.