Reisen zum Zwecke der Gesundheit gehören weltweit zu den traditionellen Ursprüngen des Tourismus, so war es auch auf Gran Canaria. Die ersten organisierten Inselreisen fanden in der zweiten Hälfte des 19. Jhd. statt. Die damaligen Besucher folgten Berichten über Wunderheilungen, die man sich erzählte, aber auch den Empfehlungen ihrer Ärzte über den wohltätigen therapeutischen Einfluss des dortigen Klimas und der Mineralquellen auf die Gesundheit. So kamen viele Patienten aus ganz Europa nach Gran Canaria, bereit, all die natürlichen Wunder am eigenen Leibe zu erproben.
Über die Jahre hinweg hat sich sowohl dieser natürliche Reichtum Gran Canarias, als auch der internationale Ruf der Insel als idyllisches Kur- und Erholungszentrum nur gefestigt. Das Angebot traditioneller Gesundheitskuren besteht auch heute als Ergänzung zum konventionellen Tourismus weiter fort und hat dabei seinen eigenen Charakter bewahrt.
Gran Canaria profitiert das ganze Jahr über von vielen Licht- und Sonnenstunden. Ärzte bestätigen, dass die Heilung von Patienten durch eine angenehmen Umgebung beschleunigt wird. Und genau hierin liegt der grosse natürliche Reichtum dieser Insel.
Hinzu kommt die allgegenwärtige Nähe von Meer und Landschaft, unabhängig vom Unterkunftsort des Besuchers. Innerhalb weniger Stunden kann er sowohl an einem der vielen Strände Gran Canarias baden, wie sich in den Wälder des Inselinnern verlieren.
All das bietet die reiche landschaftliche Vielfalt und dies, so bestätigen die angesehensten Ärzte, ruft in jedem Menschen eine äusserst positive Stimmung hervor.
Dunkelheit führt zu Trübsinn. Gran Canaria hingegen ist voller Licht, Fröhlichkeit und Sonne, die sich mit den spezialisierten medizinischen Behandlungen verbinden.
Die hervorragenden Eigenschaften der unterirdischen Wasserreserven von Las Palmas de Gran Canaria sind seit Ende des 19. Jhd. bekannt, als sich auf Gran Canaria eine zahlreiche britannische Kolonie niedergelassen hatte. Schon damals wurde davon gesprochen, dass es in der Inselhauptstadt warme Brunnen mit heilenden Eigenschaften gab. Auch heute gibt es diese Quellen im Zentrum der Stadt noch, deren Wasser einen hohen Mineralgehalt haben, für Kurbehandlungen hervorragend geeignet. Das hat den Vorteil, dass es hier mitten in der Stadt eine Spa gibt, so dass die Besucher der Stadt Arbeit, Kultur, Freizeit und den Kult am Körper leicht miteinander verbinden können. Die natürlichen Heilquellen fliessen mit einer Temperatur von 26 ºC aus der Erde.
An der Küste Gran Canarias verbergen sich noch immer einige unberührte Landstriche, deren Sedimente bis heute fast unbekannte neurologische Eigenschaften haben. Obwohl diese Küstenzonen strengen Umweltschutz-Regelungen unterliegen, wissen die Experten von ihren bedeutenden, auf Vulkansedimenten beruhenden Qualitäten.
Mehr Information: Gran Canaria Spa & Wellness Association
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