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Unsere Geschichte

 

 

 

Cenobio de Valerón (Das Kloster von Valeron)

In Santa María de Guía gibt es einen archäologischen Fundort, der 1978 zum Kulturgut erklärt worden ist. Der Cenobio de Valerón war ein Kornspeicher, wo die Ureinwohner der Insel den Überschuss an Getreide in den Aushöhlungen des Gesteins deponierten.

 

Vegueta

Der historische Stadtteil von Vegueta ist für den Museenliebhaber ein Muss. Auf diese Weise wird er Zeuge der Geschichte der Hauptstadt und der Rolle, die die Kanarischen Inseln als strategischer Stützpunkt bei der Entdeckung Amerikas gespielt haben, z.B. mit einem Besuch in „La Casa de Colón“ (Das Haus von Kolumbus), welches auf dem „Plaza del Pilar“ (Platz von Pilar) liegt , ein kleiner Platz in Vegueta mit einem schönen Steinbrunnen.

 

Plaza de Santa Ana (Santa Ana Platz)

Die Kathedrale von Santa Ana ist der wichtigste Punkt im Stadtteil Vegueta in der Hauptstadt der Insel. Gegenüber der Kathedrale erstreckt sich der bekannte Santa-Ana-Platz, umrundet von dem Kirchenrat, dem Bischofspalast und dem Verwaltungshaus. Ein Ort in der Stadt, an dem man Geschichte und Tradition spüren kann.

 

Teror

In der Mitte Gran Canarias liegt La Villa de Teror, wohin jedes Jahr viele tausende Kirchengänger pilgern, um die Patronin der Diözese der Kanarischen Inseln, die „Virgin del Pino“( (Jungfrau der Pinie) zu besuchen. Dort können wir gepflasterte Dorfstraßen und die schönen Holzbalkone, die zur traditionellen kanarischen Architektur gehören, sehen.

 

Teror ( Im Inneren der Kirche)

Die Basilika der Virgen del Pino ist das Herzstück in La Villa de Teror. Die Kirche, ein Pilgerort für tausende Gläubige, besitzt drei Hallen mit vierzehn Bögen mit Säulen und Wandpfeilern. Die Außenfenster sind einzigartige Glasscheiben, die das Mysterium des Rosenkranzes darstellen.

 

Firgas

Auf dem „Paseo de Gran Canaria“ (Die Promenade Gran Canarias), welche im historischen Stadtkern von Firgas liegt, hat man eine natürliche Steigung in einen schönen Wasserfall aus Stein umgewandelt, in Naturstein eingeschlossen und mit 22 Wappen geschmückt, welche die 21 Gemeinden der Insel und Gran Canaria repräsentieren.

 

Arucas

Im historischen Stadtkern von Arucas können wir die Kathedrale von San Juan Bautista finden, ein außergewöhnliches architektonisches Bauwerk, das von Arbeitern aus Arucas seit dem Jahre 1909 voll und ganz aus gemeißeltem Naturstein errichtet wurde. Vor seiner Fassade erstreckt sich „La Plaza de San Juan“ ( Johannes-Platz), der Mittelpunkt der Gemeinde.

 

Städtischer Garten von Arucas

Arucas ist auch bekannt als „Die Stadt der Blumen“ und man findet dort einen bekannten städtischen Garten, welcher eine Vielzahl an Bäumen und Zierpflanzen enthält, die von Bewässerungsgräben umgeben sind.

 

Moya

Die Kirche von „Nuestra Señora de la Candelaria” ( Unsere Herrin der Candelaria) liegt am Abgrund auf den Klippen über dem Barranco de Moya (Die Schlucht von Moya), die sich in der Gemeinde mit demselben Namen befindet. Dieser Tempel ist ein gutes Beispiel der traditionellen kanarischen Architektur und von hier kann man einen Panorama-Ausblick auf die Landschaft im Norden Gran Canarias genießen.

 

Telde

Der historische Stadtkern von San Francisco de Telde ist ein malerischer Winkel mit schmalen und gebogenen Gassen zwischen niedrigen Häusern mit Satteldächern und langen Wänden. In diesem Winkel finden wir den Tempel von San Francisco, welcher die steinernen Altarbilder von Santa Rita de Casia, Santo Domingo de Guzmán und Santa Lucía beherbergt.

 

Agüimes

Die Gemeindkirche San Sebastián, auch bekannt als die Kirche von Agüimes, ist ein wichtiger Anhaltspunkt, wenn wir dieses traditionelle Dorf besuchen. Es ist auch einer der besten Beweise des kanarischen Neoklassizismus und deshalb wurde diese Kirche zum historischen Kunstbaudenkmal erklärt.

 

Santa Brígida

Im historischen Stadtkern von Santa Brígida erhebt sich die Gemeindkirche, wo die erste Wallfahrtskapelle im Jahr 1522 gegründet wurde. Ihr Platz ist ein malerischer Winkel, von dem aus man nicht nur die kleinen traditionellen Häuser dieses Dorfes betrachten kann, welche an beiden Seiten der Kirche liegen, sondern auch eine wunderschöne Landschaft, aus der verschiedene weite Palmenansammlungen hervortreten.

 

Ingenio

Auf dem Platz “La Plaza de la Candelaria” befindet sich die Kirche mit demselben Namen, deren Erbauung zu Beginn des 20. Jahrhundert datiert ist. Ihr gegenüber befindet sich das Rathaus von Ingenio. Diese Gemeinde hat einen großen traditionellen Charme, wo es zum Vergnügen werden kann, durch die steilen Straßen mit den bunten kanarischen Häusern zu streifen.

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