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El Roque

Terrasse eines Restaurants in El Roque
Brandung an der Küste von El Roque

Der Trubel der Stadt, die Landstraße bleiben zurück... In die Gassen von El Roque eintauchen heißt, das Überflüssige zurücklassen. Nur ein kurzer Spaziergang durch die engen Straßen – und da ist es, das Meer.

Dies ist einer der Orte auf der Insel Gran Canaria, an denen man die Kraft des Ozeans spürt. Es genügt, ihm zu lauschen, sich auf seine Stimme zu konzentrieren. Wer könnte die Schönheit des Sonnenuntergangs von El Roque in Worte fassen, den weißen Schaum, der sich auf den Felsen bricht, die Stille, die vom Rauschen der Wellen unterstrichen wird...

El Roque stammt aus einer Epoche, als der fruchtbare Boden bis zur letzten Krume genutzt wurde. Die Behausungen erbaute man an schier unmöglichen Stellen, da, wo nichts wachsen wollte. Den steilen Hang hinaufsteigen ist heute wie eine Reise in eine andere Zeit, an einen Ort, 320 Meter vom Meer entfernt, mit einer eigenen Geschichte. Einer Geschichte von der Art, die man erkunden möchte.

Die Meerwasserbecken von El Roque
Blick auf El Roque von der Landstraße nach San Felipe

Für Seekranke ist El Roque völlig ungefährlich. Der Basaltfelsen, auf dem die Ortschaft steht, wird mit Sicherheit nicht die Anker lüften. Aber stellen Sie sich einen Augenblick lang vor, an Deck einer alten Brigg zu stehen, die in den Hafen einläuft... Der Kellner, der mit der Menükarte aufgetaucht ist, reißt Sie aus Ihrem Traum. Im Restaurant am Ende des Wegs sitzen Sie in der ersten Reihe angesichts eines magischen Anblicks.

Die Zeit vergeht, die Dinge ändern sich. Nichts bleibt wie es ist. Täglich geht die Sonne auf und unter. Aber in dieser kleinen Ortschaft von Gran Canaria wird es immer Menschen geben, die – fast im Verborgenen – das Einfache genießen.



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Anfahrt im Auto

Verlassen Sie Las Palmas de Gran Canaria über die Autobahn des Nordens (GC-2), und biegen Sie an der Ausfahrt GC-207 Pagador - San Felipe ab. Beim Erreichen des Kreisverkehrs folgen Sie der Abzweigung auf der rechten Seite vor der Abbiegung nach San Felipe. Sie erkennen sie an einer unterbrochenen Linie am Straßenrand und dem nicht asphaltierten Parkplatz. Stellen Sie Ihr Auto ab und folgen Sie einer der Straßen in Richtung Meer.

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Sehenswertes in der Gemeinde und Umgebung

Bewundern Sie die schönen Gebäude der Inselarchitektur auf einem Spaziergang durch den Marktflecken Moya. Bemerkenswert sind die Kirche Nuestra Señora de la Candelaria und das Museum Tomás Morales. Aber das ist nur die eine Seite...


Außerdem empfehlenswert:

- Besonderes Naturreservat Los Tilos de Moya
Ein Relikt der Lorbeerwälder, die früher den Norden Gran Canarias bedeckten. Landstraße GC-700 Moya - Sta. María de Guía

- Caldera de los Pinos
Runder Eruptionskrater und Zeugnis einer der jüngeren Vulkanausbrüche Gran Canarias. Landstraße GC-70 Fontanales - Artenara

- Naturdenkmal Montañón Negro
Aus dem Vulkan austretende, dünnflüssige Lavaströme haben am Hang einen mehrere Meter breiten Kanal geformt. Landstraße GC-21 Valleseco - Artenara.

- Integriertes Naturreservat Barranco Oscuro
Kleines Relikt eines alten Lorbeerwalds, der einst das gesamte Gebiet der Medianías bedeckte. Landstraße GC-70 Fontanales - Valleseco

- Besonderes Naturreservat Azuaje
Eine der wenigen Schluchten auf der Insel Gran Canaria, die noch Wasser führen. Landstraße GC-350 Moya - Firgas

Herausragende Gebäude

- Kirche Nuestra Sra. de Candelaria
Die Kirche beherbergt bedeutende historische Kunstwerke, die teilweise sehr alt und teilweise neuerer Anschaffung sind. Plaza de La Candelaria

- Heredad de Aguas de Moya
Das Gebäude des Wasserrats besitzt eine herrliche Architektur. Das Innere kann leider nicht besichtigt werden. Die Fassade hat im zentralen Teil sechs neoklassische Zwillingssäulen. Calle León y Castillo 5

- Casa-Museo Tomás Morales
Im Geburtshaus und Museum des Dichters befinden sich Objekte, die eng mit seinem Leben und vielseitigen Interessen verbunden sind, einschließlich seines Legats. Plaza de Tomás Morales.

- Ermita de San Bartolomé de Fontanales
Im Innern der Kapelle kann eine Skulptur des Hl. Bartholomäus bewundert werden, die dem aus Guía gebürtigen Bildhauer Luján Pérez zugeschrieben wird.

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