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Natur

Aussichtpunkt Pico de los Pozos de la Nieve

Der “Morro de la Agujerada” ist mit 1949 Metern Höhe der höchste Punk der Insel. Von diesem Aussichtspunkt aus haben Sie von dem “Tamadaba Massiv” im Nordwesten bis zum “Amurga Massiv” im Südwesten eine  sehr weitreichende Aussicht, die fast die Inselhäfte umfasst. Im Hintergrund ist oft der Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa zu sehen.

Wolkenmeer am Aussichtspunkt Pozos de la Nieve

Der Kiefernwald “Los Llanos de la Pez y Pargana” gehört zu einer Aufforstungsaktion in den 50er Jahren des vergangenes Jahrhunderts. Zwischen dem Wald und dem Meer erstreckt sich eine imposante Bergwelt. “Der Roque Nublo” erhebt sich majestätisch und würdevoll und an seinem Fuße liegt das Dorf Tejeda. An der West- und Südwestküste liegen jeweils die Gemeinden “La Aldea de San Nicolás” und “Mogán” und südlich von uns befindet sich “San Bartolomé de Tirajana”.

Man kann deutlich drei riesige stark erodierte Depressionen unterscheiden. Nach ihrer Entstehung im Pliozän und nach dem Einsturz des Vulkans Roque Nublo wurden sie über Jahrtausende hinweg vom Regen ausgewaschen.

Blick vom Aussichtspunkt Pico de los Pozos de la Nieve
Blick vom Aussichtspunkt Pico de los Pozos de la Nieve

Der französische Anthropologe René Verneau Ende des 19. Jahrhunderts beschrieb diese Landschaft folgendermaßen: “Diese Bergwelt besteht aus tiefen Becken und Vulkankegeln…Dieses erstaunliche verwirrte Gebiet mit seinen grossen schwarzen Felsen und riesigen Spalten würde viel wilder aussehen, wenn es nicht fast völlig mit der Vegetation bewachsen wäre”.

Bemerkenswert sind die drei Monolithen “Roque Nublo”, “Roque Bentayga” und “El Fraile” (der Mönch), sowie der “Kiefernwald Llanos de la Pez y Pargana” und die “Vulkankessel von Tejeda” und “Tirajana”.

Der Berg, auf dem Sie sich befinden, Pozo de Las Nieves genannt, verdankt seinem Namen den drei Schneespeichern, die im 17. Jahrhundert hier in der Umgebung angelegt wurden, um Eis für verschiedene Zwecke aufzubewahren. Zwei von ihnen wurden restauriert und können kostenlos besichtigt werden.

Dieses Gebiet wurde am 29. Juni 2005 von der UNESCO als Weltbiosphärenreservat erklärt.




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