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Santa María de Guía

Santa María de Guía liegt in 25 km Entfernung von der Inselhauptstadt auf einer Höhe von 180 m über dem Meer. Das Gemeindegebiet wird von einer felsigen Küste eingefasst, deren Klippen von der Erosion geformt wurden.

Die Umgebung von Santa María de Guía besitzt ein reiches Ökosystem mit einer Vielzahl von Naturräumen und Landschaften. Viele von ihnen wurden unter Naturschutz gestellt, darunter die Reserva natural especial del Brezal (Heidereservat), der Naturpark Parque Rural de Doramas, das Naturdenkmal Montañón Negro und das Landschaftsschutzgebiet der Cumbres (Gipfelgebiet), die jeweils mit den angrenzenden Gemeinden geteilt werden.

Montañón Negro
Straße im Stadtviertel Santa María de Guía

Der Ortskern von Santa María de Guía wurde 1982 unter Denkmalschutz gestellt. Unter den Bauwerken sticht besonders die Pfarrkirche im neoklassischen Stil hervor. In ihrem Inneren befinden sich bedeutende Kunstwerke, Altäre und Statuen des großen grancanarischen Bildhauers und Schöpfers religiöser Kunst Luján Pérez, der in diesem Dorf geboren wurde.

Ein weiteres schönes Beispiel der örtlichen Architektur ist La Casa de los Quintana auf der Plaza Mayor aus dem 17. Jahrhundert. Bemerkenswert sind der Holzbalkon im kanarischen Mudejarstil und das Familienwappen.

Auch das Museum des grancanarischen Künstlers Néstor Álamo ist einen Besuch wert. Der vielseitige Künstler tat sich in verschiedenen Bereichen der Musik sowie als Archivar, Gebäuderestaurator und Erforscher der Geschichte, Kultur und Bräuche der Insel hervor. Besuchszeiten: Dienstag bis Samstag 10 - 20 Uhr, Sonn- und Feiertage 10.30 - 14.30.

Paar Arm in Arm am Cenobio de Valerón

Zum kulturellen Erbe von Santa María de Guía gehört auch die Kapelle San Roque an der Plaza de San Roque im oberen Teil des Ortes. Das relativ moderne Gebäude wurde im neoklassischen Stil aus Naturstein und Kalk errichtet.

14 km vom Zentrum von Santa María de Guía entfernt liegt Montaña Alta, wo alljährlich das beliebte "Käsefest" gefeiert wird.

Sehenswert und spektakulär ist der Cenobio de Valerón, ein archäologischer Ausgrabungsort, der 1978 zum Kulturdenkmal erklärt wurde. Der Cenobio war ein befestigter Kornspeicher, in dem die kanarischen Ureinwohner ihre Ernte in den Höhlen der Felswand lagerten. Besuchszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 - 17 Uhr.

Für ausführliche Informationen über die Gemeinde empfiehlt sich das Touristikbüro im Ortszentrum von Santa María de Guía.

Nützliche Infos zur Nordroute

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Praktische Informationen

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