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Valleseco

Die Route führt von Artenara weiter ins Inselzentrum nach Valleseco, das auf 1000 m Höhe und 28 km von der Inselhauptstadt entfernt liegt.

Trotz des Namens (Valleseco bedeutet „trockenes Tal“) liegt die Ortschaft in einem wasserreichen Gebiet und war einst von einem großen Lorbeerwald umgeben. Valleseco zeichnet sich durch seine üppige Vegetation aus und 80% des Gemeindegebiets wurden unter Naturschutz gestellt.

Die Gemeinde ist vorwiegend landwirtschaftlich orientiert und besitzt eine üppige, blühende Umgebung. Diesen Umständen sind die zahlreichen Wanderwege und Caminos reales (Königswege) zu verdanken,  die u. A. durch Relikte von Lorbeerwäldern mit großem botanischem Wert wie im Barranco de la Virgen (Schlucht der Jungfrau) des Parque Rural de Doramas (Landschaftspark) führen.

Das Bewässerungsnetz, das den Gemeindebezirk vollständig durchzieht, besitzt einen großen ethnographischen Wert. Brunnen, Wasserpfeiler, Wassergräben, Mühlen und Waschplätze, die seit dem Beginn des 19. Jahrhundert erbaut wurden, gehören zum ethnographischen Erbe von Valleseco und sind Teil der "Wasserroute" (Ruta del Agua), die auf den Pfaden und Wegen von Valleseco erwandert werden kann.

Das wichtigste Bauwerk des Dorfes ist die Kirche von San Vicente Ferrer in einem einfachen, eklektischen Stil. In ihrem Innern befindet sich eine deutsche Orgel aus dem 18. Jahrhundert, ein musikalisches Juwel mit großem historischem Wert.

Für ausführliche Informationen über Valleseco empfiehlt sich ein Besuch des Touristikbüros im Ortszentrum.

Nützliche Infos zur Route durch das Inselzentrum

Santa Brígida   l   Vega de San Mateo   l   Tejeda   l   Artenara   l   Valleseco   l   Teror


Praktische Informationen

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