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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Besucher- und Informationszentrum von Teror. Foto: Turismo de Teror

Gran Canaria besitzt ein neues Besucher- und Ausstellungszentrum in einem historischen Gebäude in Teror

Die Ortschaft Teror auf Gran Canaria besitzt ein neues Besucher- und Informationszentrum. Mitten im historischen Ortskern wurde es im schönen, restaurierten Herrenhaus „Casa de Los Alvarado“ eingerichtet, und liegt direkt gegenüber der Basilica del Pino. Unter dem Motto „Teror hinterlässt Spuren in dir“ ist das Gebäude mit Fremdenverkehrsbüro und Räumen für ständige und temporäre Ausstellungen, Versammlungen und Präsentationen bereits jetzt zu einem Bezugspunkt für die tausenden Besucher geworden, die täglich nach Teror kommen.


Acusa, Artenara

Der frische Geschmack von Gran Canaria, ganz nah

Der Kauf von Kilometer-Null-Produkten ist ein Bekenntnis zu einer Lebensweise, zu Gesundheit, Nachhaltigkeit und zum Schutz der Landschaft.

Manchmal liegen die Wurzeln der Zukunft in der Vergangenheit. Die Menschen, die jeden Morgen im Inselinnern und den Gipfellagen von Gran Canaria aufstehen, um ihre Felder zu bewirtschaften, wissen das sehr gut. Ebenso wie die, die das Vieh verwöhnen, damit ihre Milch und ihr Käse diesen unverwechselbaren Geschmack von Nähe haben – also von der Landschaft, die uns umgibt.


La Fortaleza, Santa Lucía

Die Stille des Muttergesteins von Gran Canaria

Der Fels hörte die Stimmen der Menschen. In ihren Gesichtern las er Hoffnung, Furcht, Mut und Ungewissheit. Er nahm sie in seinen felsigen Schoß auf und schützte sie, so gut er konnte, tausend Jahre lang, wie eine Mutter es tun würde. So kam es, dass die Urbevölkerung von Gran Canaria Zuflucht an so erstaunlichen Orten wie La Fortaleza fand, dass es ihnen gelang, ihre außergewöhnliche Kultur mitten im Atlantik zu entwickeln.


Leuchtturm von Maspalomas

Das Ethnografische Zentrum im Leuchtturm von Maspalomas: Das Werden einer Insel

Mit mehr als tausend Exponaten bietet die Ausstellung eine Reise durch das traditionelle Handwerk Gran Canarias und verdeutlicht den gesellschaftlichen Wandel der Insel im Laufe der Zeit.

Vor dem Licht war der Stein. Ochsen und Kamele schleppten die Basaltblöcke von der Fataga-Schlucht bis hinunter zur Küste, wo Steinmetze sie mit einer Perfektion, die heute noch erstaunt, in die Bausteine des Leuchtturms von Maspalomas verwandelten. Unter ihren fleißigen Händen nahmen die Pläne des Ingenieurs Juan de León y Castillo Form an. Am 1. Februar 1890 schickte das Leuchtfeuer des Leuchtturms seinen ersten Lichtstrahl über das Meer. Doch ohne das Können und die Mühen derer, die das Millionen Jahre alte Basaltgestein in Fortschritt verwandelten, wäre das nicht möglich gewesen.