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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Hotel Santa Catalina

Hotel Santa Catalina: Die Legende lebt

Mit seiner Renovierung schreibt das emblematische Hotel Santa Catalina von Las Palmas de Gran Canaria ein neues Kapitel in seiner Geschichte.

Bei der Verfilmung von "Moby Dick" am Strand von Las Canteras suchte Gregory Peck, der unter der Regie des Falken John Huston Kapitän Ahab verkörperte, Zuflucht hinter seinen Mauern. Die Räumlichkeiten des Hotels bewahren aber auch die Erinnerung an den Zigarrenrauch des Staatsmanns Winston Churchill, die Stimme der gefeierten Sopranistin Maria Callas, den unergründlichen Blick von Ava Gardner und das verträumte, etwas schusselige Wesen von Agatha Christie, die vermutlich auch während ihrer atlantischen Tage in Las Palmas de Gran Canaria in ihrem Kopf die Fäden ihres nächsten Kriminalromans spann.


San Gregorio, Telde

San Gregorio, die Geschichte geht weiter

Der Stadtteil San Gregorio in Telde auf Gran Canaria ist eine spannende Mischung aus Geschichte, Architektur, Handel und Restaurierung.

Das Schild eines kleinen und vielversprechenden Ladens, das auf den Verkauf von Musik- und Angelartikeln hinweist, fasst die Fähigkeit zusammen, zu überraschen und zu begeistern, was das Viertel San Gregorio in Telde (Gran Canaria) auszeichnet. Es ist ein Karussell des Lebens, in dem wichtige Kulturgüter und eine reiche Auswahl an Geschäften und Restaurants Hand in Hand gehen und dem Besucher eine eindrucksvolle und vielleicht unerwartete Erfahrung im Südosten der Insel bieten.


Informationszentrum Risco Caído, Artenara

Gran Canaria öffnet einen Tunnel zur Vergangenheit

Das Informationszentrum der Höhlenfundstätte Risco Caído und der Kulturlandschaft der heiligen Berge durchläuft die Werte eines zum Welterbe erklärten Gebiets.

Es gab eine Zeit, in der die alten Bewohner Gran Canarias in der Lage waren, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde herzustellen. Aus eigener Kraft schufen sie in den Bergen der Insel eine einzigartige Welt, in die sie die Sterne mit einbezogen. Das spektakulärste Beispiel für diesen Dialog zwischen Mensch, Sonne und Mond ist vor acht Jahrhunderten in einem ins Vulkangestein gehauenen Hohlraum in 1.200 Metern Höhe entstanden. Das Sonnenlicht und der silberne Halo der Vollmonde drangen auf wundersame Weise durch die dafür konzipierte rechteckige Öffnung im Deckengewölbe ein und beleuchteten nach und nach die in eine der Wände der Höhle Nummer sechs von Risco Caído eingemeißelten Figuren. Doch es war kein Wunder, sondern das Ergebnis aus Beobachtung, Technik und Glauben.