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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Roque Nublo und Roque Bentayga, Gipfel von Gran Canaria

Gran Canaria, eine Insel, die mit ihren Bergen, Klippen und Schluchten ein farbenfrohes Bild bietet

Auf Gran Canaria gibt es nicht nur Jahreszeiten, in denen Mandelbäume blühen oder blaue Tajinastes zu sehen sind, sondern auch das Purpurrot des Saftes oder das Weiß der Ginsterbüsche.

Es sind nicht nur die Intensität des Lichts oder das Blau des Himmels, die Gran Canaria zu einer Insel machen, deren Landschaften unser Gesicht verändern und unseren Blick erfreuen. Hinzu kommt die Vegetation, das Grün der Pinienwälder, die Blumen, die wir das ganze Jahr über an den Wegen und in vielen Häusern finden, und vor allem die urzeitlichen Blüten von Arten, die zu verschiedenen Jahreszeiten die Hänge und Schluchten der Insel bedecken.


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Landschaft mit weißem Ginster im Barranco de San Miguel (Schlucht des Heiligen Michaels)

Weiße Magie auf Gran Canaria

Die winterliche Blüte des kanarischen weißen Ginsters ist einer der großen “Zaubertricks” der Natur auf Gran Canaria.

Da scheint jemand einen weißen Mantel ausgebreitet zu haben, der sich im Winter über die Schluchten und Hänge von Gran Canaria legt. Doch der mysteriöse Raureif ist das Ergebnis des Schauspiels, das der kanarische weiße Ginster während der Blütezeit bietet. Hierbei handelt es sich um einen bis zu drei Meter hohen Strauch, dessen duftende Blüten Protagonisten dieses Winterschauspiels sind, das an mehreren Naturschauplätzen der Insel bei freiem Eintritt aufgeführt wird.


Néstor Álamo-Museum

Die Wiege der Musik auf Gran Canaria

In einem wunderschönen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert zeigt das Néstor Álamo-Museum die Geschichte des Komponisten und Historikers, der unsterbliche Melodien schuf.

Hier ist immer der richtige Zeitpunkt für Musik. Die Zeiger der Wanduhr stehen auf fünf Uhr nachmittags, vielleicht eine Anspielung an jemanden, der die Barrieren der Zeit überwunden hat und sein Erbe unsterblich gemacht hat. Unter der Uhr steht die Wiege, die heute von einem weißen Stoffschleier bedeckt ist und in der Nestor Alamo, eine Art Renaissance-Schöpfer, Musikwissenschaftler, Historiker und vieles mehr, die ersten Tage und Monate seines Lebens verbrachte. Heutzutage geht kein Fest bzw. keine Wallfahrt zu Ende, ohne dass einige der Lieder, die dieser 1906 in Santa María de Guía auf Gran Canaria geborene Komponist geschrieben hat, zu Gehör gebracht werden.


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