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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Zug „Aguas de Firgas” auf seinem Weg durch die Altstadt von Firgas. Foto: Aguaide Trains

Die Afurgad-Tour durch Firgas auf Gran Canaria

Firgas eröffnet eine Strecke mit Minizug, inklusive gastronomischer Verkostung von Produkten aus der Stadt auf der Tour.

Firgas präsentiert sich auf eine ganz neue Art und Weise. Wir wissen bereits, dass wir bei einem Spaziergang durch die Schluchten und auf den Wanderwegen viele der letzten Überreste des ehemaligen Waldes von Doramas finden können. In der Altstadt finden wir außerdem eine Darstellung aller Gemeinden Gran Canarias auf Kacheln. Aber jetzt können wir eine Rundfahrt durch die Stadt mit einem Minizug machen, bei der wir neben vielen ihrer Landschaften auch ihre Gastronomie genießen können. Der Minizug Aguas de Firgas zeigt uns zwei Stunden lang mit Audioerklärungen auf Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch viele der Attraktionen, die Besucher seit Jahrhunderten in dieser wunderbaren Umgebung der Insel Gran Canaria suchen.


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Valleseco

In Valleseco steht die Zeit still

Valleseco, mitten im grünen Herzen Gran Canarias, fasziniert seine Besucher mit Natur, Traditionen und Aromen.

Valleseco erwacht im Morgengrauen und wiegt sich nachts mit dem Geplätscher des Wassers in den Schlaf. Die Waschplätze, die Überreste alter Mühlen, die Stollen und Bewässerungskanäle
stehen für ein Gebiet, das jeden Morgen seine Natur in den schönsten Grüntönen präsentiert.


Informationszentrum Risco Caído, Artenara

Gran Canaria öffnet einen Tunnel zur Vergangenheit

Das Informationszentrum der Höhlenfundstätte Risco Caído und der Kulturlandschaft der heiligen Berge durchläuft die Werte eines zum Welterbe erklärten Gebiets.

Es gab eine Zeit, in der die alten Bewohner Gran Canarias in der Lage waren, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde herzustellen. Aus eigener Kraft schufen sie in den Bergen der Insel eine einzigartige Welt, in die sie die Sterne mit einbezogen. Das spektakulärste Beispiel für diesen Dialog zwischen Mensch, Sonne und Mond ist vor acht Jahrhunderten in einem ins Vulkangestein gehauenen Hohlraum in 1.200 Metern Höhe entstanden. Das Sonnenlicht und der silberne Halo der Vollmonde drangen auf wundersame Weise durch die dafür konzipierte rechteckige Öffnung im Deckengewölbe ein und beleuchteten nach und nach die in eine der Wände der Höhle Nummer sechs von Risco Caído eingemeißelten Figuren. Doch es war kein Wunder, sondern das Ergebnis aus Beobachtung, Technik und Glauben.


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