Skip to main content

Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

„Dedo de Dios” in Agaete

Der Finger Gottes, der schon immer ein zerbrochener Felsen war

Die Felsformation Puerto de Las Nieves in Agaete verlor 2005 ihren Gipfel, bewahrt jedoch weiterhin die Schönheit der großen Kunstwerke der Natur.

In Agaete wurde er immer „Roque Partido” (zerbrochener Fels) genannt. El Dedo de Dios (der Finger Gottes) war der Name, den Domingo Doreste, Fray Lesco, ihm eines Tages gab. Er ist derselbe, der von Gran Canaria als einem Miniaturkontinent sprach. Diese Felsformation hat wirklich etwas Göttliches an sich, das war schon immer so. Als wir sie vor fünfundzwanzig Jahren sahen, bevor der Tropensturm Delta ihren höchsten Gipfel zerstörte, und so sehen wir sie auch heute noch, mit den Formen, die durch die Erosion durch Wind und Meer entstehen.


(copy 1)

Gruppen von Tänzern und Musikern beim Karneval

Gran Canaria: der Karneval ist schon zuhause

Der Geist des Karnevals hat tausende Gesichter auf Gran Canaria und geht auf eine hundertjährige Tradition zurück.

Ana lebt in Las Palmas de Gran Canaria. Jedes Jahr improvisiert sie einige unterschiedliche Verkleidungen. Doch es gibt eine, die sich Jahr für Jahr bei jedem Karneval wiederholt. Wenn das Fest in vollem Gange ist, geht Ana in Pyjama und Hausschuhen, mit einem liebenswerten Teddybär in abgenutztem Blau und einer Tasse, aus der der Faden und das Etikett von Kamillentee hängen, auf die Straße. Und dies, meine Damen und Herren, ist ein untrennbarer Teil des Karnevalsgeistes, der auf der Insel Gran Canaria besonders unruhig und rebellisch ist.


Faro de Maspalomas

Deine ganz persönliche Palme

Die kanarische Dattelpalme ist ein untrennbarer Bestandteil der Landschaft und Identität Gran Canarias und der Erinnerung an Ihren Aufenthalt.
 
Seit jeher waren sie hier, vom Winde durchkämmt spendeten sie Schatten und zeichneten sich mit ihrer hochgewachsenen Silhouette vom blauen Himmel ab. Ein ganz bestimmte Palmengruppe verlieh der Inselhauptstadt vor mittlerweile über fünf Jahrhunderten ihren Namen: Las Palmas de Gran Canaria. So sagte der Dichter Bartolomé Cairasco de Figueroa (1583-1610), sie seien hier „unvorstellbar hoch, viel höher als die Pyramiden in Ägypten“ und die Chroniken der Eroberung berichten: „Die Insel ist ein großer Garten, überall von Palmen bewachsen.“


Auditorio Alfredo Kraus, Las Canteras

Die Stimme des Ozeans

Das als Auditorio Alfredo Kraus bekannte Konzerthaus wurde durch den Dialog mit seinem Umfeld zum Wahrzeichen von Las Palmas de Gran Canaria.

Als Kind entdeckte Juan die kleinen Fische, die in den von der Ebbe am Las-Canteras-Strand zurückgelassen Wasserlachen verblieben waren. Juan Bordes wuchs heran und machte sich bereits erwachsen schließlich als Bildhauer einen Namen. Aber diese zu den Barschartigen gehörenden Felsengrundel schwammen in seiner Erinnerung weiter und so wurden sie eines Tages Teil einer Skulpturenreihe für das Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas de Gran Canaria. Die Sirenen, die die Fassade dieses Konzerthauses zieren, sind zweifelsohne auch von salzumwobenen Erinnerungen inspiriert.


Instagram