Skip to main content

Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

„Dedo de Dios” in Agaete

Der Finger Gottes, der schon immer ein zerbrochener Felsen war

Die Felsformation Puerto de Las Nieves in Agaete verlor 2005 ihren Gipfel, bewahrt jedoch weiterhin die Schönheit der großen Kunstwerke der Natur.

In Agaete wurde er immer „Roque Partido” (zerbrochener Fels) genannt. El Dedo de Dios (der Finger Gottes) war der Name, den Domingo Doreste, Fray Lesco, ihm eines Tages gab. Er ist derselbe, der von Gran Canaria als einem Miniaturkontinent sprach. Diese Felsformation hat wirklich etwas Göttliches an sich, das war schon immer so. Als wir sie vor fünfundzwanzig Jahren sahen, bevor der Tropensturm Delta ihren höchsten Gipfel zerstörte, und so sehen wir sie auch heute noch, mit den Formen, die durch die Erosion durch Wind und Meer entstehen.


(copy 1)

Aussichtpunkt Pico de los Pozos de la Nieve

Gran Canaria öffnet ein Fenster zum Universum

Dank des Netzes der Sternwarten auf Gran Canaria und der auf dieser Insel herrschenden ausgezeichneten Bedingungen kann der Besucher hier mit Hochgenuss die Sterne beobachten.

Frank wurde an einem Ort auf Gran Canaria geboren, wo der Himmel eine weitere Ausdehnungskomponente des Lebens und Teil der Kultur, Geschichte und Sprache ist. Denn hier führt der Mensch einen Dialog mit dem Himmel. Er wurde in San Mateo geboren und wuchs in der Gegend der Cueva Grande auf, auf dem Gipfel der Insel, wo sich die Menschen und das Unendliche die Hand zu reichen scheinen. „Seit frühester Kindheit, als ich vier oder fünf Jahre alt war, blicke ich bewusst in den Himmel“, erinnert sich der passionierte Dozent für Astronomie, dessen Gedächtnis eine Art Planetensystem ist, in dem sich Familienfeiern und Mondfinsternisse umkreisen und nebeneinander bestehen.


Mogán

Gran Canaria, ein Flug voller Sehnsucht und Erinnerungen

Gran Canaria lädt dich zu einem 360°-Ausflug zu einigen der faszinierenden Sehenswürdigkeiten ein, die den Besucher erwarten.

Was ist denn das für ein Geräusch, das heute in dein Zuhause dringt? Es ähnelt gleichmäßigen und schnellen Hammerschlägen und kommt direkt aus dem Kiefernwald, der den Staudamm Presa de Las Niñas im Inselinneren von Gran Canaria umgibt. Und eigentlich handelt es sich um das Picken des Buntspechts auf den Holzstämmen. Du kannst das Geräusch zwar nicht sehen, doch du kannst es fühlen und dir vorstellen, dich in einen Vogel zu verwandeln und im Sturzflug auf der 360-Grad-Tour über die Insel, zu der deine Sehnsucht von Tag zu Tag wächst,  zu fliegen.


Roque Nublo

Die schöpferischen Kräfte der Natur

Die Natur von Gran Canaria – unverkennbar und doch immer wieder ganz anders – malt inspirierende Kunstwerke auf unberührte Leinwände.

Wenn niemand hinschaut, bewegen sich die Dünen. Ganz langsam und behutsam verändern sie ihre Position, tauschen wispernd Geheimnisse mit dem Wind und Ozean aus. Das schweigende Dünenmeer von Maspalomas hat die Zwangspause genutzt, um zu ihren Ursprüngen zurückzukehren. Die Brise hat die letzten Spuren auf der goldenen Haut des weiten Sandmeers im Süden von Gran Canaria verwischt. Nun bietet es wieder das Bild, das es vor einem halben Jahrhundert gehabt haben mag.


Instagram