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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Barranco de Los Cernícalos

Der Barranco de los Cernícalos: Wanderung am Bergbach

Auf der Wanderung durch die "Falkenschlucht" von Gran Canaria zeigt sich die Inselnatur von ihrer ursprünglichsten Seite.

Gib Acht! Wir betreten nun ein Gebiet, das aus einer anderen Welt zu stammen scheint.  Dabei ist es eigentlich gar nicht weit weg... Wenn du aufmerksam bist, wird jeder Stein, jede Pflanze, jedes Vogellied dir eine Geschichte erzählen.  Auf dem Weg durch den Barranco de los Cernícalos, die "Falkenschlucht" auf der Ostseite von Gran Canaria, zeigt sich die Natur von ihrer ursprünglichsten, wildesten Seite.


Landschaft mit weißem Ginster im Barranco de San Miguel (Schlucht des Heiligen Michaels)

Weiße Magie auf Gran Canaria

Die winterliche Blüte des kanarischen weißen Ginsters ist einer der großen “Zaubertricks” der Natur auf Gran Canaria.

Da scheint jemand einen weißen Mantel ausgebreitet zu haben, der sich im Winter über die Schluchten und Hänge von Gran Canaria legt. Doch der mysteriöse Raureif ist das Ergebnis des Schauspiels, das der kanarische weiße Ginster während der Blütezeit bietet. Hierbei handelt es sich um einen bis zu drei Meter hohen Strauch, dessen duftende Blüten Protagonisten dieses Winterschauspiels sind, das an mehreren Naturschauplätzen der Insel bei freiem Eintritt aufgeführt wird.


Wintersonnenwende

Das winterliche Licht inszeniert seinen Auftritt

Die Wintersonnenwende löst ein Schauspiel aus Licht und Emotionen auf dem Gipfel der Insel Gran Canaria aus.

Der kürzeste Tag des Jahres beginnt eigentlich am Vorabend, mit einem Vorhang aus Sternen, die die Bühne bedecken, bevor die Show beginnt. Unter dem ausgeprägten Steilhang der Mesa de Acusa, einem Abgrund aus Zeit und alten, in die Landschaft eingegrabenen Eruptionen, erstreckt sich das Parkett, diesmal das Objektiv einer Kamera, die auf den Ort zeigt, an dem der wahre Protagonist der Wintersonnenwende auf dem Gipfel von Gran Canaria erscheinen wird: das erste Winterlicht.


Montañón Negro

Im Antlitz der Berglandschaften

Der Internationale Tag der Berge erinnert an den unschätzbaren Reichtum der Höhenlagen von Gran Canaria.

Gran Canaria wird an seinen Küsten vom Atlantik umspült. Doch hoch oben ragen seine Gipfel bis in den Himmel empor. Am 11. Dezember wird der Internationale Tag der Berge gefeiert. Dieser Gedenktag soll uns bewusst machen, dass es auf den Gipfeln und im Gebirge der Insel unzählige Geheimnisse zu entdecken gibt, wo der Besucher mit seiner Kamera schier einzigartige Panoramabilder der Insellandschaften festhalten kann.


Agaete

Gran Canaria verfärbt sich orange

Die Farbe Orange definiert und zeichnet einige der wichtigsten Merkmale der Insel Gran Canaria.

Manchmal versteckt sich Gran Canaria. Dann muss man nach der Insel suchen, zum Beispiel am Fuße von fast unberührten Steintälern und weit weg von den belebtesten Pfaden. Dieses Versteckspiel endet manchmal in der Nähe einer Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert in einem Bereich der Barafonso-Schlucht, wo die gestreiften Steine plötzlich orange werden. Dieser farbenfrohe, schmale Canyon aus vulkanischer Asche, der seit Jahrtausenden vom Wasser erodiert wird, ist ebenfalls Teil des Geheimnisses der unendlichen Insel.


Roque Nublo

Die fünf Rätsel des Roque Nublo

Roque Nublo, eines der Natursymbole Gran Canarias, erwartet Sie in der Höhe, wo Sie seine Geheimnisse enthüllen können.

1. Woraus bestehen Steine? Das erste Geheimnis ertönt von Stein zu Stein und von Fels zu Fels: Woraus bestehen die Steine auf dem Gipfel von Gran Canaria? Woraus besteht eigentlich der Roque Nublo, das großartige Wahrzeichen der Insel? Feuer und Zeit haben die Antwort. Dieser spektakuläre etwa achtzig Meter hohe Monolith, der auf mehr als tausend achthundert Meter aufragt, ist der versteinerte Zeuge der Explosion eines Stratovulkans vor mehreren Millionen Jahren. Der geduldigste Bildhauer aller Zeiten formte die Zeit, die Asche und andere versteinerte Pyroklasten, bis er die Figur des Roque Nublo modellierte, die Sie heute betrachten.


Huerto de las Flores, Agaete

7 wissenswerte Fakten zum Huerto de las Flores

Der Huerto de las Flores ist ein botanischer Garten in Agaete auf Gran Canaria mit mehr als hundert Pflanzenarten aus aller Welt.

1. Wanderpflanzen, die in Agaete Wurzeln geschlagen haben. Die Leidenschaft für Reisen und Botanik war die Grundlage für die Entstehung des Huerto de las Flores, eines wunderschönen und filigranen botanischen Gartens in Agaete (Gran Canaria). Seine Wurzeln reichen bis in das späte 19. Jahrhundert zurück. Seine Schöpfer, Mitglieder der Familie De Armas, kehrten von ihren Reisen um die Welt mit Stecklingen und Baumsamen zurück. Neben zahlreichen anderen Breitengraden kamen viele der Pflanzenarten aus Amerika. Hierher kamen sie und hier haben sie sich angepasst. Doch eigentlich ist es gar nicht so schwer, sich an das Leben an einem Ort wie Agaete zu gewöhnen.


Unamuno-Aussichtspunkt. Artenara

Gran Canaria: der Gipfel Unamunos

Manolo González, Bildhauer und Schöpfer der Statue des Balkons von Unamuno in Artenara auf Gran Canaria, spricht über das Kunstwerk.

„In Wahrheit ist die Landschaft hier die Hauptfigur“, versichert der Bildhauer Manolo González, Schöpfer der Statue des Balcón de Unamuno in Artenara, wo Gran Canaria dem Himmel die Hand reicht. Der Schriftsteller kam im Sommer 1910 auf die Insel, nachdem er eine Einladung zur Teilnahme an einem Gedichtwettbewerb angenommen hatte und die Gelegenheit hatte, den Gipfel zu sehen. Die Statue blickt auf den Ort, an dem der Schriftsteller von einem anderen, in diesem Fall von der Natur geschaffenen, Kunstwerk verzaubert wurde.


Roque Nublo

Roque Nublo: Jenseits Ihrer Vorstellung

Roque Nublo („Wolkenfels“), ein geologisches Wunder und Wahrzeichen von Gran Canaria, lädt Sie ein, gemeinsam mit ihm den Himmel zu berühren.

In Ihrer Vorstellung hatte der Aufstieg bereits Form angenommen. Doch nun sind Sie wirklich hier und atmen eine reine Gebirgsluft, welche das Bouquet des Kiefernwaldes, der Levkojen, der Natternköpfe , der Kastanien und des Ginsters  in sich trägt. Sie blicken in den Himmel hinauf, und dort sehen Sie ihn. Sie spüren es, er lädt Sie ein, bis zu seinem Sockel aufzusteigen und gemeinsam mit ihm den Himmel zu berühren. Roque Nublo ist ein stolzer Sohn des Vulkans und einer der eindrucksvollste Monolithen der Welt. Und heute werden Sie ihn in seiner Höhle auf mehr als 1.800 Metern Höhe besuchen.


Barranco de la Mina

Die magische grüne Welt von Gran Canaria

Die grüne Natur Gran Canarias äußert sich auf wundervolle und überraschende Weise.

Auf Gran Canaria gibt es eine magische Welt, in der Lorbeerbüsche, wilde Bitterorangenbäume, indische Persea, Paloblancos, Weiden, Erdrbeerbäume, Eiben, Linden und Mocane heranwachsen. Diese Liste von Namen, die aus einem Buch von Feen, Elfen und Magiern zu stammen scheinen, benennt eigentlich die Bäume, die dem mysteriösen und ursprünglichen Lorbeerwald, der sich an die Insel schmiegt, Körper und Geist geben und von dem ebenfalls der sauberste und klarste Schlag seines grünen Herzens ausgeht.


Roque Bentayga

Gran Canaria, Starlight-Destination

Die UNESCO erklärt Gran Canaria zur Starlight-Destination aufgrund der hohen Qualität seines Himmels für die astronomische Beobachtung.

Das Fach „beeindruckender Nachthimmel“ hat Gran Canaria mit Bravour bestanden. Die UNESCO erklärte die Insel zur Starlight-Destination, was bescheinigt, dass sie ein privilegierter Ort für all diejenigen ist, welche die Sterne betrachten und spüren möchten, dass man diese praktisch berühren kann. Gran Canaria tritt somit einem erlesenen Club bei, zu dem auch Chile, Neuseeland oder Hawaii gehören.