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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Montañón Negro

Im Antlitz der Berglandschaften

Der Internationale Tag der Berge erinnert an den unschätzbaren Reichtum der Höhenlagen von Gran Canaria.

Gran Canaria wird an seinen Küsten vom Atlantik umspült. Doch hoch oben ragen seine Gipfel bis in den Himmel empor. Am 11. Dezember wird der Internationale Tag der Berge gefeiert. Dieser Gedenktag soll uns bewusst machen, dass es auf den Gipfeln und im Gebirge der Insel unzählige Geheimnisse zu entdecken gibt, wo der Besucher mit seiner Kamera schier einzigartige Panoramabilder der Insellandschaften festhalten kann.


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Sandkrippe am Strand Las Canteras

Jesus wird am Strand geboren

Hier wird Jesus am Meer und unter der Sonne geboren. Der Strand von Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria beherbergt bis zum 8. Januar eine Nachbildung verschiedener biblischer Szenen, die vor dem Atlantik in einer Sandkrippe zum Leben erweckt werden, was zum dreizehnten Mal erfolgt und als weltweite Referenz in dieser Kunstrichtung gilt. An ihrem Bau nahmen nicht umsonst einige der besten Sandbildner der Welt teil, die dieses Jahr aus so unterschiedlichen Ländern wie Lettland, Australien, Russland, Frankreich, Belgien und Kanada stammen.


Agaete

Gran Canaria verfärbt sich orange

Die Farbe Orange definiert und zeichnet einige der wichtigsten Merkmale der Insel Gran Canaria.

Manchmal versteckt sich Gran Canaria. Dann muss man nach der Insel suchen, zum Beispiel am Fuße von fast unberührten Steintälern und weit weg von den belebtesten Pfaden. Dieses Versteckspiel endet manchmal in der Nähe einer Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert in einem Bereich der Barafonso-Schlucht, wo die gestreiften Steine plötzlich orange werden. Dieser farbenfrohe, schmale Canyon aus vulkanischer Asche, der seit Jahrtausenden vom Wasser erodiert wird, ist ebenfalls Teil des Geheimnisses der unendlichen Insel.


Salinas de Tenefé

Der weiße Schatz des Meeres

Die Schönheit der Salinen von Gran Canaria ist das Werk von Ozean, Sonne und der Hand des Menschen.

Da, wo Küste und Meer miteinander verschmelzen, liegt ein weißer Schatz, der auf keiner Piratenkarte verzeichnet ist. Seinen Ursprung verdankt er dem ewigen Zwiegespräch zweier Elemente, die untrennbar mit Gran Canaria verbunden sind: der Ozean und die Sonne. Den Rest bewirkte die Hand des Menschen. Einige der Salinen, deren Salz weiß an der Inselküste glänzt, sind Hunderte von Jahren alt.


Playa de La Garita

Playa de La Garita, Mond und Erde in einem

Urbanes und Wildes leben ganz natürlich Seite an Seite am Strand von La Garita auf Gran Canaria und dessen Umgebung.

Der überwältigende Küstenstrich Gran Canarias zeigt sich in verschiedenen Gewändern. Manchmal trägt er elegantes Schwarz, wie am hübschen Strand von La Garita, an der Küste von Telde, bei Las Palmas de Gran Canaria und auch im Süden der Insel. Hier können wir den glühenden Geist des Vulkans, der dieses atlantische Gebiet hervorgebracht hat, deutlich wahrnehmen. La Garita ist ein weiteres der Geschenke, die dieses großartige geologische Spektakel für die Zukunft hinterlassen hat.


Patio de los Naranjos (Orangenhof)

Das Museum für Sakrale Kunst von Gran Canaria

Das Museum für Sakrale Kunst von Gran Canaria birgt kostbare Kunstschätze im Herzen des historischen Stadtviertels Vegueta.

In Las Palmas de Gran Canaria gibt es einen Ort, der vom Duft von Feigen- und Orangenbäume durchzogen wird. In Südlage und geschützt vom Mauerwerk der Kathedrale Santa Ana und der Calle Espíritu Santo, wird der aromatische Orangenhof aus dem 17. Jahrhundert von herrlichen kanarischen Balkonen umrahmt. Die Säle, die sich um den Hof scharen, waren einst Nebengebäude der Kathedrale und beherbergen heute mit dem Museo Diocesano de Arte Sacro (Diözesanmuseum für Sakrale Kunst) einen kleinen Abglanz des Himmels mitten im Altstadtviertel Vegueta.


Roque Nublo

Die fünf Rätsel des Roque Nublo

Roque Nublo, eines der Natursymbole Gran Canarias, erwartet Sie in der Höhe, wo Sie seine Geheimnisse enthüllen können.

1. Woraus bestehen Steine? Das erste Geheimnis ertönt von Stein zu Stein und von Fels zu Fels: Woraus bestehen die Steine auf dem Gipfel von Gran Canaria? Woraus besteht eigentlich der Roque Nublo, das großartige Wahrzeichen der Insel? Feuer und Zeit haben die Antwort. Dieser spektakuläre etwa achtzig Meter hohe Monolith, der auf mehr als tausend achthundert Meter aufragt, ist der versteinerte Zeuge der Explosion eines Stratovulkans vor mehreren Millionen Jahren. Der geduldigste Bildhauer aller Zeiten formte die Zeit, die Asche und andere versteinerte Pyroklasten, bis er die Figur des Roque Nublo modellierte, die Sie heute betrachten.


María Sirotkina

Las Palmas de Gran Canaria, Stadt der Nomaden

Las Palmas de Gran Canaria ist heute eine der beliebtesten Städte Europas für digitale Nomaden. Sie vereint viele der Vorzüge, die von dieser Gemeinschaft besonders geschätzt werden.

Maria Sirotkina wurde in der russischen Stadt Penza am Ufer des Flusses Sura geboren. Selten steigen die Temperaturen zwischen November und März dort über die Nullgrenze. Maria hat die eisige Schönheit ihrer Heimat gegen das freundliche Klima von Las Palmas de Gran Canaria eingetauscht.


Salinetas, Telde

Die Uhr der Playa de las Salinetas

Gezeiten und Wellen sind die einzigen Anhaltspunkte, welche die Stunden und Minuten am Strand von Salinetas auf Gran Canaria anzeigen.

Der Tamboril lauert auf dem sandigen Boden in der Nähe des Strandes von Salinetas (Telde, Gran Canaria), seiner besonderen Speisekammer. Fühlt er sich bedroht, bläst sich dieser sandige Fisch wie ein Ballon auf, um größer auszusehen, als er wirklich ist, zumindest körperlich. An der Küste hingegen haben die Urlauber nichts zu befürchten, und ihre einzige Entscheidung besteht darin, welches Restaurant sie besuchen oder ob sie lieber ein weiteres Bad im kristallklaren Wasser nehmen, ein Nickerchen machen oder ein paar weitere Seiten in ihrem Buch lesen. So kompliziert ist ein Tag in Salinetas.


Das Haus-Museum von Tomás Morales

Das Heim des Dichters des Ozeans auf Gran Canaria

Das Haus-Museum von Tomás Morales in Moya ist ein Beispiel der Tiefe der Kultur von Gran Canaria.

Es gab einmal einen Dichter, der seine Feder anstatt in Tinte zu tauchen direkt ins Meerwasser tauchte. Sein Name war Tomás Morales, er wurde 1884 in Moya geboren und gilt als einer der bedeutendsten des Modernismus in Spanien. Seine Gedichte zeigen Spuren von Gischt und Meeressalz, denn sie stammen, so sagte er, aus dem endlos weiten Atlantik.


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    @Herminia : Maravillos paisajes vegetacion increíble , lindo lugar para ir a relajarse me encanta bellísimo [+]
    @Salvatore Di Pierno: Gran Canaria no es solo una isla ma un paraiso por vivir y yo he elejido ella como my nueva tierra porque la tengo en mi corazon y alma.[+]

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