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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Türme der Kirche San Matías in Artenara, mit dem Roque Nublo im Hintergrund

Die Türme von Artenara blicken auf die von Gran Canaria

Auf dem Gipfel von Gran Canaria ragen vier Türme in die Höhe und durchbrechen dabei die Grenze zwischen Himmel und Erde.

Diese steinernen Zeiger fesseln den Blick und lenken ihn nach oben – mit der Hartnäckigkeit eines Kindes und der Beharrlichkeit der Jahrhunderte. Sie weisen auf das Offensichtliche hin. Das ununterbrochene Blau und die Kiefernwälder zu ihren Füßen. Doch sie offenbaren auch eine Realität, die sich dem Auge auf den ersten Blick entzieht. Es geht um den Lauf der Zeit und die Geschichten derer, die an der Grenze zweier Welten gelebt haben und noch immer leben.


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Arucas

Arucas - Tor zum Norden Gran Canarias

Arucas weiht Tourismusportal ein; eine Kampagne hebt die Rolle der Gemeinde als Tor zum Norden Gran Canarias hervor

Viel Zeit ist vergangen seit der Gründung der Stadt Arucas Anfang des 16. Jahrhunderts. Und viel hat sich seitdem verändert, auch wenn Grundsätzliches bis heute Bestand hat. Mit den geschickten Händen der Arbeiter wurde die Iglesia de San Juan aus in Blautönen schimmerndem Stein aus dem örtlichen Steinbruch errichtet. Heute ist diese Johannes dem Täufer geweihte Kirche architektonisches Wahrzeichen der Stadt und Symbol für den Fleiß ihrer Bürger.


Camino de Santiago

Camino de Santiago auf Gran Canaria unter www.jacobeogaldar.es

66 Kilometer in rund 23 Stunden: Das ist der Jakobsweg oder Camino de Santiago von Gran Canaria. Ein Großteil dieser Route, die den Inselsüden mit dem Inselnorden verbindet, wurde schon von den Altkanariern genutzt. Später trieben Viehhirten ihre Herden über diesen Weg zu frischen Weidegründen und auch von Pilgern und Pilgerinnen wurde er seit jeher genutzt.


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