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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Informationszentrum Risco Caído, Artenara

Gran Canaria öffnet einen Tunnel zur Vergangenheit

Das Informationszentrum der Höhlenfundstätte Risco Caído und der Kulturlandschaft der heiligen Berge durchläuft die Werte eines zum Welterbe erklärten Gebiets.

Es gab eine Zeit, in der die alten Bewohner Gran Canarias in der Lage waren, eine Verbindung zwischen Himmel und Erde herzustellen. Aus eigener Kraft schufen sie in den Bergen der Insel eine einzigartige Welt, in die sie die Sterne mit einbezogen. Das spektakulärste Beispiel für diesen Dialog zwischen Mensch, Sonne und Mond ist vor acht Jahrhunderten in einem ins Vulkangestein gehauenen Hohlraum in 1.200 Metern Höhe entstanden. Das Sonnenlicht und der silberne Halo der Vollmonde drangen auf wundersame Weise durch die dafür konzipierte rechteckige Öffnung im Deckengewölbe ein und beleuchteten nach und nach die in eine der Wände der Höhle Nummer sechs von Risco Caído eingemeißelten Figuren. Doch es war kein Wunder, sondern das Ergebnis aus Beobachtung, Technik und Glauben.


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Salinas de Tenefé

Der weiße Schatz des Meeres

Die Schönheit der Salinen von Gran Canaria ist das Werk von Ozean, Sonne und der Hand des Menschen.

Da, wo Küste und Meer miteinander verschmelzen, liegt ein weißer Schatz, der auf keiner Piratenkarte verzeichnet ist. Seinen Ursprung verdankt er dem ewigen Zwiegespräch zweier Elemente, die untrennbar mit Gran Canaria verbunden sind: der Ozean und die Sonne. Den Rest bewirkte die Hand des Menschen. Einige der Salinen, deren Salz weiß an der Inselküste glänzt, sind Hunderte von Jahren alt.


Playa de La Garita

Playa de La Garita, Mond und Erde in einem

Urbanes und Wildes leben ganz natürlich Seite an Seite am Strand von La Garita auf Gran Canaria und dessen Umgebung.

Der überwältigende Küstenstrich Gran Canarias zeigt sich in verschiedenen Gewändern. Manchmal trägt er elegantes Schwarz, wie am hübschen Strand von La Garita, an der Küste von Telde, bei Las Palmas de Gran Canaria und auch im Süden der Insel. Hier können wir den glühenden Geist des Vulkans, der dieses atlantische Gebiet hervorgebracht hat, deutlich wahrnehmen. La Garita ist ein weiteres der Geschenke, die dieses großartige geologische Spektakel für die Zukunft hinterlassen hat.


Patio de los Naranjos (Orangenhof)

Das Museum für Sakrale Kunst von Gran Canaria

Das Museum für Sakrale Kunst von Gran Canaria birgt kostbare Kunstschätze im Herzen des historischen Stadtviertels Vegueta.

In Las Palmas de Gran Canaria gibt es einen Ort, der vom Duft von Feigen- und Orangenbäume durchzogen wird. In Südlage und geschützt vom Mauerwerk der Kathedrale Santa Ana und der Calle Espíritu Santo, wird der aromatische Orangenhof aus dem 17. Jahrhundert von herrlichen kanarischen Balkonen umrahmt. Die Säle, die sich um den Hof scharen, waren einst Nebengebäude der Kathedrale und beherbergen heute mit dem Museo Diocesano de Arte Sacro (Diözesanmuseum für Sakrale Kunst) einen kleinen Abglanz des Himmels mitten im Altstadtviertel Vegueta.


Roque Nublo

Die fünf Rätsel des Roque Nublo

Roque Nublo, eines der Natursymbole Gran Canarias, erwartet Sie in der Höhe, wo Sie seine Geheimnisse enthüllen können.

1. Woraus bestehen Steine? Das erste Geheimnis ertönt von Stein zu Stein und von Fels zu Fels: Woraus bestehen die Steine auf dem Gipfel von Gran Canaria? Woraus besteht eigentlich der Roque Nublo, das großartige Wahrzeichen der Insel? Feuer und Zeit haben die Antwort. Dieser spektakuläre etwa achtzig Meter hohe Monolith, der auf mehr als tausend achthundert Meter aufragt, ist der versteinerte Zeuge der Explosion eines Stratovulkans vor mehreren Millionen Jahren. Der geduldigste Bildhauer aller Zeiten formte die Zeit, die Asche und andere versteinerte Pyroklasten, bis er die Figur des Roque Nublo modellierte, die Sie heute betrachten.


María Sirotkina

Las Palmas de Gran Canaria, Stadt der Nomaden

Las Palmas de Gran Canaria ist heute eine der beliebtesten Städte Europas für digitale Nomaden. Sie vereint viele der Vorzüge, die von dieser Gemeinschaft besonders geschätzt werden.

Maria Sirotkina wurde in der russischen Stadt Penza am Ufer des Flusses Sura geboren. Selten steigen die Temperaturen zwischen November und März dort über die Nullgrenze. Maria hat die eisige Schönheit ihrer Heimat gegen das freundliche Klima von Las Palmas de Gran Canaria eingetauscht.


Salinetas, Telde

Die Uhr der Playa de las Salinetas

Gezeiten und Wellen sind die einzigen Anhaltspunkte, welche die Stunden und Minuten am Strand von Salinetas auf Gran Canaria anzeigen.

Der Tamboril lauert auf dem sandigen Boden in der Nähe des Strandes von Salinetas (Telde, Gran Canaria), seiner besonderen Speisekammer. Fühlt er sich bedroht, bläst sich dieser sandige Fisch wie ein Ballon auf, um größer auszusehen, als er wirklich ist, zumindest körperlich. An der Küste hingegen haben die Urlauber nichts zu befürchten, und ihre einzige Entscheidung besteht darin, welches Restaurant sie besuchen oder ob sie lieber ein weiteres Bad im kristallklaren Wasser nehmen, ein Nickerchen machen oder ein paar weitere Seiten in ihrem Buch lesen. So kompliziert ist ein Tag in Salinetas.


Das Haus-Museum von Tomás Morales

Das Heim des Dichters des Ozeans auf Gran Canaria

Das Haus-Museum von Tomás Morales in Moya ist ein Beispiel der Tiefe der Kultur von Gran Canaria.

Es gab einmal einen Dichter, der seine Feder anstatt in Tinte zu tauchen direkt ins Meerwasser tauchte. Sein Name war Tomás Morales, er wurde 1884 in Moya geboren und gilt als einer der bedeutendsten des Modernismus in Spanien. Seine Gedichte zeigen Spuren von Gischt und Meeressalz, denn sie stammen, so sagte er, aus dem endlos weiten Atlantik.


Huerto de las Flores, Agaete

7 wissenswerte Fakten zum Huerto de las Flores

Der Huerto de las Flores ist ein botanischer Garten in Agaete auf Gran Canaria mit mehr als hundert Pflanzenarten aus aller Welt.

1. Wanderpflanzen, die in Agaete Wurzeln geschlagen haben. Die Leidenschaft für Reisen und Botanik war die Grundlage für die Entstehung des Huerto de las Flores, eines wunderschönen und filigranen botanischen Gartens in Agaete (Gran Canaria). Seine Wurzeln reichen bis in das späte 19. Jahrhundert zurück. Seine Schöpfer, Mitglieder der Familie De Armas, kehrten von ihren Reisen um die Welt mit Stecklingen und Baumsamen zurück. Neben zahlreichen anderen Breitengraden kamen viele der Pflanzenarten aus Amerika. Hierher kamen sie und hier haben sie sich angepasst. Doch eigentlich ist es gar nicht so schwer, sich an das Leben an einem Ort wie Agaete zu gewöhnen.


Jinámar

Die Zukunft dreht sich immer weiter auf Gran Canaria

An der Küste Gran Canarias entsteht die erste Offshore-Windkraftanlage Spaniens, die ebenfalls mit einer einzigartigen Technologie ausgestattet ist.

Die neue Tochter des Windes lebt an der Ostküste Gran Canarias und heißt Elisa, so heißt das ehrgeizige Projekt, das die erste in Spanien installierte Offshore-Windkraftanlage und die erste in Südeuropa mit festen Fundamenten auf der Insel ins Leben gerufen hat. Darüber hinaus ist dieser Prototyp ein weltweiter Vorreiter beim Einsatz modernster Technologie, die es ermöglicht, ihn ohne große Schiffe oder Schiffskrane in der Tiefe zu montieren, zu bewegen und zu installieren, was die Kosten senkt und neue Horizonte für erneuerbare Energien eröffnet.


Kanarische Messer

Traditionsreiche Klingen

Jedes kanarische Messer, das von Francisco Torres gefertigt wird, ist ein einzigartiges Beispiel alteingesessener Handwerkstradition.

Jedes kanarische Messer hat seine eigene Geschichte. Und eine scharfe Klinge aus Stahl. Rafael Torres Osorio, Handwerker aus Santa Maria de Guía, errang verdienten Ruhm durch seine handgearbeiteten Messer. Sein Sohn Francisco Torres Rodríguez zeigt uns behutsam ein Stück, dessen scharfe Klinge fähig wäre, die Zeit zu zerschneiden. „Das ist das letzte Messer, das mein Vater 1992 entworfen hat“, erzählt er. Seine Augen glänzen voller Stolz und Bewegung. Der Griff ist eine Replik, die er selbst angefertigt hat – ein kleines Meisterwerk aus Horn, Gold, Silber, Können und Geduld.


Unamuno-Aussichtspunkt. Artenara

Gran Canaria: der Gipfel Unamunos

Manolo González, Bildhauer und Schöpfer der Statue des Balkons von Unamuno in Artenara auf Gran Canaria, spricht über das Kunstwerk.

„In Wahrheit ist die Landschaft hier die Hauptfigur“, versichert der Bildhauer Manolo González, Schöpfer der Statue des Balcón de Unamuno in Artenara, wo Gran Canaria dem Himmel die Hand reicht. Der Schriftsteller kam im Sommer 1910 auf die Insel, nachdem er eine Einladung zur Teilnahme an einem Gedichtwettbewerb angenommen hatte und die Gelegenheit hatte, den Gipfel zu sehen. Die Statue blickt auf den Ort, an dem der Schriftsteller von einem anderen, in diesem Fall von der Natur geschaffenen, Kunstwerk verzaubert wurde.


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    @José López Oliver: Me gusta,todas las islas canarias.Pero en particular Gran Canaria[+]
    @Jose lopez oliver: Un lugar encandador.Quien pudiera poder vivir unas navidades.Desde asqui feliz Navidades[+]

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