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Blog Oficial de Turismo de Gran Canaria

Roque Nublo und Roque Bentayga, Gipfel von Gran Canaria

Gran Canaria, eine Insel, die mit ihren Bergen, Klippen und Schluchten ein farbenfrohes Bild bietet

Auf Gran Canaria gibt es nicht nur Jahreszeiten, in denen Mandelbäume blühen oder blaue Tajinastes zu sehen sind, sondern auch das Purpurrot des Saftes oder das Weiß der Ginsterbüsche.

Es sind nicht nur die Intensität des Lichts oder das Blau des Himmels, die Gran Canaria zu einer Insel machen, deren Landschaften unser Gesicht verändern und unseren Blick erfreuen. Hinzu kommt die Vegetation, das Grün der Pinienwälder, die Blumen, die wir das ganze Jahr über an den Wegen und in vielen Häusern finden, und vor allem die urzeitlichen Blüten von Arten, die zu verschiedenen Jahreszeiten die Hänge und Schluchten der Insel bedecken.


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Skulptur und Theater Pérez Galdós

Gran Canaria, die Insel des genialen Galdós

Gran Canaria lädt ein, auf den Spuren des berühmten Schriftstellers zu wandeln, dessen Wiege auf der Insel stand.

Benito Pérez Galdós zählt zu den großen Schriftstellern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Am 10. Mai 1843 wurde er in der Calle Cano in Las Palmas de Gran Canaria geboren, eine gepflasterte Gasse, die nachts vom Mond und flackernden Öllampen und von diesem Tage an vom Glanz des literarischen Genies erleuchtet wurde. 2020 jährt sich sein Todestag zum hundertsten Mal. Dabei ist sein Fortgehen eigentlich nicht mehr als ein kleiner Einschnitt im Fluss seiner Erzählungen, denn so ist es bei Menschen, die zur Unsterblichkeit berufen sind.


Roque Bentyaga - Roque Nublo

7 Symbole, die vom Leben und Überleben auf Gran Canaria künden

Gran Canaria besitzt Schätze der Natur und Kultur, deren Symbolkraft in Zeiten wie diesen besonders offenbar wird.

1. Samen der Hoffnung
Wenige Dinge auf der Welt sind befähigt, die Idee von Leben und Zukunft so innig auszudrücken, wie Samenkörner. Auf Gran Canaria gibt es Samen, die Jahrtausende überdauert haben. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Gerstensorten, die heute noch auf Gran Canaria angebaut werden, genetisch identisch sind mit denen, die das aborigine Volk der Urkanarier vor über tausend Jahren aussäte. Die Samenkörner bergen ein kleines Wunder des Überlebens, das die Menschen der Medianías und des Gebirgslandes von Gran Canaria über die Zeiten hinweg bewahrt haben. Und mit einer einfachen, uralten Geste säen sie Ernten der Hoffnung aus.


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